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Gras: Abbild oder Wirklichkeit? > Konzept |
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An einer bestimmten Stelle, an der zuvor eine ca. 17 Zoll (23 x 25 Zentimeter) große Grasfläche ausgestochen wurde, wird ein speziell für den Außenraum entwickeltes Terminal in den Boden eingesenkt. Die umgebende Grasdecke schließt unmittelbar an den Monitor des Terminals an. Von diesem Terminal aus führt ein Weg zu einem ca. fünf Meter entfernten, würfelförmigen Einraum, dem Museum. Das würfelförmige Einraum-Museum ist ca. 25 Quadratmeter groß und dient der Präsentation der ausgestochenen Grasfläche. Für die Beleuchtung sorgen ein Oberlicht und ggf. entsprechende Pflanzenstrahler. |
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Aufgrund der unnatürlichen Wachstumsbedingungen ist es notwendig, die im Einraum präsentierte Grasfläche sehr kurz zu halten. Da ein optisch möglichst unauffälliger Übergang zwischen natürlicher und abgebildeter Grasdecke erreicht werden soll, muss auch die den Bildschirm unmittelbar umgebende Grasdecke dem Erscheinungsbild der abgebildeten angepasst werden. |
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Die fast senkrecht aufgehängte Grasfläche wird mit einem speziellen Bewässerungssystem feucht gehalten und von einer Videokamera aufgenommen. Das Videobild erscheint in Echtzeit auf dem Bildschirm des im Boden versenkten Terminals. |
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Ein mit feinen Bohrungen versehenes Kunststoffrohr gewährleistet die gleichmäßige Wasserversorgung der Grasnarbe. |
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